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Mit OCS-Inspektionslösungen teuren Rückrufaktionen gezielt vorbeugen

Lebensmittel-Rückrufaktionen beherrschen aktuell die Schlagzeilen. Renommierte Unternehmen starteten in jüngster Vergangenheit Rückrufe von Produkten infolge produktionsbedingter Verunreinigung. Betroffen waren Teewürste, Sauerkirschen, Schnittkäse und zuletzt Schokoriegel. In ihnen waren Kunststoffteile gefunden worden.

Dr. Michael Siegrist, Röntgentechnologie-Experte bei OCS Checkweighers, sieht einen Weg, die Problematik der produktionsbedingten Verunreinigungen durch Kunststoffe in den Griff zu bekommen. „Alle Kunststoffteile innerhalb des Produktionsprozesses müssen durch solche ersetzt werden, die nach einer speziellen und lebensmittelrechtlich zugelassenen Rezeptur gefertigt wurden. Das macht den Kunststoff detektierbar und somit für professionelle Röntgenscanner erkennbar." Die betroffenen Produkte können dann zuverlässig aus dem Produktstrom ausgeschleust werden. So werden mitunter lebensbedrohende Gefahren für den Verbraucher und gleichzeitig empfindlich teure Rückrufaktionen für Hersteller konsequent verhindert.

Ingolf Latz, Vertriebsleiter International bei OCS Checkweighers, ergänzt: „Unser Haus verfügt über ein erstklassiges Portfolio an sehr erfolgreichen Röntgenscannern für höchste Ansprüche bei der professionellen Produktinspektionen im industriellen Maßstab. Wir beraten Sie gerne umfassend und bieten Ihnen eine maßgeschneiderte Inspektionslösung, die Sie überzeugen wird.

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