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Finden Sie die richtige Wägezelle

Unsere Wägezellen finden ihren Einsatz in allen industriellen Produktionsprozessen.

Dazu zählen neben der Integration in Kontrollwaagen und Abfüll- / Dosieranlagen auch der Einbau in Verpackungsmaschinen jeglicher Art. Wägezellen überzeugen durch:

  • höchste Genauigkeit
  • garantierte Langzeitstabilität
  • beste Ansprechempfindlichkeit
  • sehr gute Linearität
  • schnelle Einschwingzeiten

Durch nichts zu erschüttern
Wägezellen für die Fertigung

Präzision ist beim Wiegen von Produkten das A und O. Unabhängig ob Sie Arzneimittel herstellen, Lebensmittel produzieren oder chemische Erzeugnisse abwiegen müssen – unsere Wägezellen garantieren diese Präzision bei der Erfassung Ihrer Produktgewichte.  

Wenn Sie eine technischen Lösung suchen, mit der Sie höchste Qualität bei der Produktherstellung erzielen, und damit einen wichtigen Beitrag zur Kundenzufriedenheit leisten, entscheiden Sie sich mit WIPOTEC Wägezellen für eine zukunftsweisende Investition.

Dass wir unser Handwerk – die Entwicklung und Herstellung von Wägezellen – verstehen, merken Sie spätestens, wenn Sie eine unserer Wägezellen in Ihre automatisierte und sehr schnelle Fertigung integrieren: Basierend auf dem Prinzip der elektrodynamischen Kraftkompensation (EDK) stellen Wägezellen auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten präzise Gewichtsmesswerte sicher. Und für den Fall, dass Ihr Wiegeprozess Außeneinflüssen wie etwa Erschütterungen durch benachbarte Produktionslinien unterliegt, können Sie sich auch hier auf genaueste Daten verlassen: Dank unserer Active Vibration Compensation (AVC) filtern Wägezellen Störgrößen aus. Für noch mehr Sicherheit und Produktqualität auch bei hochdynamischen Herstellungsprozessen.

Wägezellenübersicht

  • 0-2 kg
  • 0-15 kg
  • 0-120 kg
  • MTC

    Wägezellen FAQ

    Was ist eine Wägezelle?

    Wägezellen werden zur Messung von Gewichten genutzt. In ihrer technischen Ausführung präsentieren sich Wägezellen vielfältig: Eine Variante für die technische Umsetzung basiert auf der Messung mit einem Dehnungsmessstreifen (DMS), der auf einem Federkörper angebracht ist. Wägezellen, die nach diesem Prinzip messen, werden dort eingesetzt, wo der Faktor Zeit bei der Gewichtsmessung eine untergeordnete Rolle spielt, wie etwa bei Waagen im Einzelhandel. Müssen Produkte innerhalb eines automatisierten – oft sehr schnellen Fertigungsprozesses – gewogen werden, nutzt man Wägezellen, die nach dem Prinzip der elektrodynamischen Kraftkompensation (EDK) arbeiten. Diese liefern auch bei hohen Geschwindigkeiten präzise Gewichtsmesswerte. Das Prinzip der elektrodynamischen Kraftkompensation wird – basierend auf dem englischen Original – in der Fachliteratur und technischen Spezifikationen auch als EMFR beschrieben („Electromagnetic force restauration“). Der im deutschsprachigen Raum genutzte Terminus „Wägezelle mit elektrodynamischer Kraftkompensation (EDK)“ ist dazu das entsprechende Äquivalent. Gemessen werden können Gewichte mit (Mikro-) Gramm oder (Milli-) Gramm, aber auch Gewichte mit 50 kg bis zu 200 kg. 

    Wie funktioniert eine Wägezelle?

    Der klassische Aufbau einer – mechatronisch komplexen – Wägezelle (EDK oder EMFR) besteht aus der Waagenmechanik, einem Lageindikator, einem Regler, einem elektromagnetischen Antrieb (Spule und Permanentmagnet) und einer Anzeigeeinheit. Konstruktiv kann z. B. ein CNC-gefertigter Monoblock aus Aluminium die Grundlage bilden. Die Wägezellen selbst ist in ihrer Funktionalität mit einer einfachen Balkenwaage vergleichbar: Wird auf der einen Seite des Balkens (Spulenarm) ein Gewicht platziert, will sich eine auf der gegenüberliegenden Seite des Wägebalkens befestigte Spule aus dem Magnetfeld des Magneten bewegen. Diese Abweichung wird mittels Lichtschranke (Nullindikator) erfasst und exakt so viel Strom durch die Spule geschickt, dass diese weiterhin in Ruhe verharrt. Da sich der Strom proportional zur Gewichtskraft verhält, und über einen Widerstand gemessen werden kann, ist eine Umwandlung in ein digitales Signal möglich, das zur weiteren Verarbeitung genutzt wird. Dieses Wirkprinzip stellt sicher, dass Wägezellen, die nach dem Prinzip der elektrodynamischen Kraftkompensation arbeiten, hohe Auflösungen und eine gute Reproduzierbarkeit gleichermaßen gewährleisten und geringe Messzeiten haben. Das Magnetsystem und die Elektronik, wie etwa Abtastschaltungen, Regler- und Filterplatine sowie spezifische Kommunikationsschnittstellen, sind die wichtigste Basis für extrem kurze Einschwingzeiten und Abtastraten von 1 Millisekunde, die vor allem in hochdynamischen Wägeprozessen erforderlich sind. 
     

    Wo erfolgt der Einsatz von Wägezellen?

    Wägezellen werden – je nach Bauart (vgl. „Was ist eine Wägezelle“) – in nahezu allen Branchen eingesetzt. Typische Messaufgaben für DMS (Dehnungsmessstreifen) sind das einmalige Erfassen des Gewichts eines Behälters oder das dauerhafte Verwiegen, um z. B. Zu- und Abfluss eines Materials in einen Behälter (Vorratstank) durch eine Wägezelle zu erfassen, wie es u. a. in der chemischen Industrie erforderlich ist. Dynamisches Wiegen und die Gewichtserfassung diffiziler Medikamente, sensibler Nahrungsmittel oder kleinster Elektronikkomponenten mittels EDK bzw. EMFR findet sich überall dort in der Fertigungsindustrie, wo geringste Gewichte mit höchsten Fertigungsgeschwindigkeiten korrelieren, wie etwa im Automotivsektor, in der Elektronikfertigung, in der Pharmaindustrie, bei der Lebensmittelherstellung oder in der Luft- und Raumfahrttechnik.
     

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