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Maschinenbauer Fillpack setzt auf global anerkannte Wägetechnik von WIPOTEC
Keine Kompromisse beim Verwiegen

Die Fillpack GmbH entwickelt und fertigt seit mehr als zwanzig Jahren Abfüll- und Verpackungsmaschinen für namhafte Hersteller aus den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik und Chemie. Ein wichtiger Baustein für den globalen Erfolg des Unternehmens ist der Einsatz der weltweit geschätzten hochpräzisen Wägetechnik von WIPOTEC.

„Elektrodynamische Kraftkompensation als Garant für höchste Wiegegenauigkeit.“

Der Auftrag trägt den Absender eines renommierten internationalen Lebensmittelherstellers für Saucen, Frischkäse und Halbfertiggerichte. Das Unternehmen plant den Einsatz einer Abfüll- und Verpackungsmaschine für Würzsaucen und –pasten. Diese Anlage soll in den Werkshallen von Fillpack im niedersächsischen Schwarmstedt entstehen. Vor dem Hintergrund eines möglichst ökonomischen Umgangs mit den zu verpackenden Lebensmitteln nimmt der Abfüllbereich der bestellten Anlage eine Schlüsselrolle ein. Hier gilt es, die Saucen und Pasten, die in Eimer zu fünf, zehn und zwölf Kilogramm Inhalt abgefüllt werden, so exakt wie möglich zu dosieren. Das Vermeiden teurer Produktüberfüllungen durch sehr genaues Verwiegen ist das geradezu klassische Motiv für den Einsatz der hochpräzisen Wägetechnik von WIPOTEC.

Die Wägezellen des Technologieführers WIPOTEC arbeiten nach dem Prinzip der elektrodynamischen Kraftkompensation (EDK). Dieses Grundprinzip ist mit einer einfachen Balkenwaage vergleichbar. Auf der einen Seite des Wägebalkens liegt das Gewicht. Das hat zur Folge, dass sich die auf der anderen Seite des Wägebalkens befestigte Spule aus dem Magnetfeld herausbewegen will. Ein optisches Positionserkennungssystem  erkennt jede minimale Auslenkung und meldet diese an einen hochpräzisen Positionsregler, der den Spulenstrom so nachregelt, dass der Wägebalken im Gleichgewicht bleibt.

Dieser wird über einen Messwiderstand gemessen und in einem Mikroprozessorsystem zur direkten Ausgabe als digitaler Gewichtswert weiterverarbeitet. Der entscheidende Vorteil einer EDK-Wägezelle von WIPOTEC liegt in ihrer sehr kurzen Einschwingzeit. Sie liefert extrem schnell sehr präzise Gewichtswerte und ist zudem einfach, platz- und kostensparend in ein bereits vorhandenes System zu integrieren.

Die bei Fillpack realisierte Anlage sieht ein zweibahniges, paralleles Befüllen der Eimer vor. Im Einsatz sind insgesamt sechs Füllpumpen, von denen pro Bahn jeweils drei Drehkolbenpumpen hintereinander angeordnet die Befüllung der einzelnen Behältnisse vornehmen. Hierbei sind die jeweils ersten beiden für die Grobdosierung zuständig. Sie versehen jeden Eimer mit einem Großteil seines vorgesehenen Inhalts. Danach kommt es zur Gewichtsermittlung. Die Wägezelle von WIPOTEC ermittelt sehr exakt das jeweilige Gewicht und gibt diese Information an die dritte Drehkolbenpumpe weiter, die in der finalen Feindosierung die noch fehlende Restmenge hinzugibt. Im weiteren Verlauf werden die Eimer gasdicht mit Folie verschlossen und mit einem Deckel versehen, ehe sie zur Endverpackung gelangen.

„Keine Alternative hinsichtlich Schnelligkeit und Präzision“

Karsten Neumann ist Elektrotechniker bei Fillpack. Er hat dieses Projekt von Beginn an begleitet und begrüßt die technische Kooperation der beiden Hightech-Unternehmen. „Mit Hilfe der Wägezellen von WIPOTEC“, so Neumann, „ist die Maschine in der Lage, 14 Eimer pro Bahn und Minute zu befüllen.“ Dieser sehr gute Wert liege in der außerordentlich schnellen Arbeitszeit beider Wägezellen begründet. Auch Manfred Nordmeyer, Geschäftsführer von Fillpack, unterstreicht den Zeitgewinn, den er durch den Einsatz der WIPOTEC-Wägetechnik für sich und vor allem für seine Kunden verbuchen kann. „Wir wollen keine Kompromisse beim Verwiegen“, so Nordmeyer. Deshalb gebe es für ihn hinsichtlich Schnelligkeit und Präzision keine Alternative zu den EDK-Wägezellen von WIPOTEC. Manfred Nordmeyer: „Im Vergleich hierzu ist etwa das Verwiegen mit Dehnungsmessstreifen zeitintensiver und weniger genau und somit in der Summe weitaus kostspieliger.“ Im Umkehrschluss mache es die WIPOTEC-Wägetechnik ein gutes Stück einfacher, Maschinen zu bauen, die Ware deutlich effizienter produzierten, so der Fillpack-Geschäftsführer. Hinzu kommt der Vorteil, dass die Wägezellen bei Bedarf mit AVC-Technologie (Active Vibration Compensation) ausgestattet werden können. AVC bildet die Grundlage für exakte und blitzschnelle Wägeresultate auch an Örtlichkeiten, die nicht frei von externen Erschütterungsquellen sind (Vibration durch Maschinen oder lokale Begebenheiten).

Währenddessen zeigt sich die erfolgreiche Kooperation von Fillpack und WIPOTEC im nächsten Gemeinschaftsprojekt: Für einen Kunden aus der Kosmetikbranche soll eine vierbahnige Anlage zum Füllen und Verpacken unterschiedlich großer Creme-Einheiten entstehen. Manfred Nordmeyer baut dabei im Hinblick auf die einzusetzende Wägetechnik auf die für ihn verlässliche Größe: „Die Wägezellen von WIPOTEC sind als fester Bestandteil der Anlage gesetzt.“

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